Monatsradtour im April
Geschrieben von: Franz-Josef Fedrau   

Einmal „Rund um Mengede“ (erneut modifizierter Streckenverlauf)

Nach dem Start der Radsaison im März mit der Fahrt in die Haard nach Mutter Wehner ging es im April „Rund um Mengede“.


Start war wie immer um 11:00 Uhr am Heimathaus. Wie geplant war der erste Zwischenstopp in der Mengeder Heide. Hier konnte (endlich) das neu gestaltete Prozessionskreuz feierlich geweiht werden.

Der Standort des alten Eichenholzkreuzes an der Rittershofer Straße diente bis 1966 als eine Station auf den feierlichen Fronleichnamsprozessionen der katholischen St. Remigius Gemeinde. Danach verwilderte der Platz, das Kreuz war kaum noch zu sehen, bis es abbrach.

Auf Initiative des Heimatvereins errichtete die Stadt Dortmund ein neues Kreuz, es wurden zwei Bänke aufgestellt und an einem Findling wurde ein QR- Code angebracht, der die Geschichte dieses historischen Ortes erzählt.

Nachdem Pfarrer Hubertus Werning  mit einer kleinen Andacht das Kreuz geweiht hatte, machten sich die 23 Teilnehmer um 11.50 Uhr auf die angesagte Radtour.

Die Hauptrichtung gibt dabei der  vor Jahren vom Verein Mengede 2000 beschilderten Radweg vor, dessen Streckenverlauf Jahr für Jahr modifiziert und abgeändert wird. So kommt  keine Langeweile auf.

Streckenverlauf:

Von der Rittershofer Straße ging es durch die Heide zur Groppenbrucher Straße, über die Königsheide zum Dortmund- Ems- Kanal, den wir in Deusen verließen. Über die Deusener Straße fuhren wir an die Emscher, wo wir die erste Pause einlegten. Am Straßenbahnmuseum und der ehemaligen Bonanza vorbei, quer durch Nette kamen wir zum Wachteloh in Bodelschwingh.

Quer durch Westerfilde,  Bodelschwingh, Dingen und Deininghausen folgten wir dem Deininghauser Bach  bis Ickern. Am Freibad / Sportplatz vorbei querten wir die Emscher, und erreichten gegen 13:30 Uhr Papachristos am alten Schiffshebewerk in Henrichenburg, wo wir unsere eingeplante Mittagspause machten.

Dort war schon für uns eingedeckt, und wie im Vorjahr ließen wir es uns gut gehen. Essen, Trinken, Service  -  alles war vom Feinsten.

Gestärkt gingen wir nach 1 ½ Stunden die Rückfahrt an. An der Lohburg vorbei  fuhren wir durch den Wald zum Regenrückhaltebecken und über den Emscher- Weg zurück zum Heimathaus, wo wir gegen 16:00 Uhr ankamen.

Bei einem leckeren „Pott`s“  wurde der Tag resümiert und die Planung für die kommenden Monate angegangen.

Im  Mai soll das Ziel  Lünen sein, im Juni geht es zum Ankerplatz nach Datteln und im Juli zum „Reibeplätzchenessen“ in  „Rote Haus“ in Lanstrop bei Mowwe.






 
 
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