Heimatblätter


Beiträge und Geschichten aus dem Stadtbezirk Mengede
Herausgegeben vom Heimatverein Mengede e. V.


Nr. 17 Weihnachten 2006 5. Jahrgang
EP 0,50 Euro





Ein Blick in die festlich dekorierte Krippenausstellung


Ihnen und Ihren lieben Angehörigen wünschen wir fröhliche und segensreiche Weihnachtstage und 
kommen Sie alle gut in das neue Jahr.
Ihre Heimatblätterredaktion
Die Themen dieser Ausgabe: • Dritte Krippenausstellung
• 21. Mengeder Nikolausmarkt
• Christel Goltz besuchte wieder einmal Mengede
• "Cäcilia" feierte Jubiläum
• Das Denkmal an der alten Post
• Sagen und Legenden aus Mengede um Umgebung
• Straßenfeste
• Dauertermine
• Impressum






Dritte Krippenausstellung des Heimatvereins


In der Zeit vom 3. bis 10. Dezember 2006 fand bereit zum 3. Mal die Krippenausstellung des Heimatvereins statt. Auf Grund des guten Zuspruchs bei den Krippenausstellern und der großen Resonanz in der Mengeder Bevölkerung sah sich der Heimatverein veranlasst, die diesjährige Ausstellung im derzeit leerstehenden Ladenlokal Drumann, Mengeder Straße 681 durchzuführen. Hier bot sich ausreichend Platz, 55 Krippen unterzubringen. Die Räume waren geschmackvoll von den Krippenvätern Rolf Krönke, Helmut Palm und Heinz Treppner geschmückt und die Krippen von der Kirchenkrippe bis zur Kleinstkrippe, von Krippen aus Palästina über Malta, Tirol über Bayern bis hin zu Krippen aus dem westfälischen Raum geschickt in den verschiednen Räumen aufgestellt. Die von Rolf Krönke angebotenen Krippenführungen wurden von nahezu 600 Besuchern, darunter zahlreiche Kindergartengruppen und Schulklassen, gern angenommen. Auch das Krippencafe mit den Eiswaffeln von Otto Buschmann fand reichlich Zuspruch. Besonderer Dank gilt dem Telgter Krippenmuseum unter der Leitung von Dr. Thomas Ostendorf für die zahlreichen Tipps und die Bereitstellung von zwei Krippen. Den Ausstellern ist mit einer Urkunde für die Bereitstellung der Krippen gedankt worden. Es ist zu hoffen, dass der Heimatverein auch im Jahre 2007 wieder ein geeignetes Lokal zur Durchführung einer Krippenausstellung unter der bewährten Leitung von Rolf Krönke finden wird.

Paul Gausepohl







21. Mengeder Nikolausmarkt


Der von der „Werbegemeinschaft Mengeder Markt“ im Jahre 1986 ins Leben gerufene und seit 2003 vom Heimatverein zusammen mit dem Stadtbezirksmarketing ausgerichtete Nikolausmarkt war erneut ein großer Erfolg. In Anwesenheit zahlreicher Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie Stadtbezirksmarketing, aber auch in Anwesenheit zahlreicher Vorstandsmitglieder befreundeter Vereine eröffneten der Vorsitzende des Heimatvereins, Paul Gausepohl, und der Bezirksvorsteher, Bruno Wisbar, den mit über 40 Ständen gut bestückten Markt. Gleichzeitig wurden die auf Initiative des Heimatvereins installierte Beleuchtung des Amtshausparkes und die Anstrahlung des vom Heimatverein restaurierten Friedhofskreuzes im Park gezündet. Trotz des sehr stürmischen Wetters waren diele Mengeder Mitbürgerinnen und Mitbürger zusammen mit den Jüngsten erschienen, um bei einbrechender Dunkelheit den Nikolaus zu begrüßen. Dieser war an allen Tagen Gast des Marktes, um auch die vom Stadtbezirksmarketing gestifteten und vom Heidbäcker Rupprecht gebackenen Stutenkerle zu verteilen.
Der Arbeitskreis des Heimatvereins, der für die Organisation und Durchführung des Marktes erstmals eingesetzt war, hatte an allen drei Tagen ein reichhaltiges Programm zusammengestellt. Höhepunkte waren sicherlich die gesanglichen Darbietungen verschiedener Chöre und Solisten, aber auch eine Varieteshow mit zwei Zauberern. Das Warenangebot reichte vom Glühwein bis zur Bratwurst, vom Weihnachtsgebäck bis zu weihnachtlichem Schmuck, aber auch vom Kinderkarussell bis hin zur Verlosung. Und am Samstagnachmittag hatten die Mengeder Kaufleute bis 18 Uhr den „roten Teppich“ ausgerollt, um mit einem verkaufoffenen Samstag für ihre Angebote zu werben. Mehr als 4.000 Besucher sind Zeugnis dafür, dass der Mengeder Nikolausmarkt von Klein und groß aus nach und fern angenommen wird und im Veranstaltungsprogramm 2007 am 2. Adventssonntag seinen festen Platz erhält.

Paul Gausepohl







Christel Goltz besuchte wieder einmal Mengede


Unser Ehrenmitglied hatte wertvollen Ehrenring verloren
Die alte Heimat hatte sie wieder! Für eine Woche besuchte Christel Goltz (94), das erste Ehrenmitglied unseres Heimatvereins, wieder einmal den Ort ihrer Jugend, die sie mit 18 Jahren verließ, um klassischen Tanz zu studieren, und die eine weltberühmte Sängerin wurde. Sie brillierte in über 100 Opernrollen und sicherte sich mit ihrer „Salome“ einen Platz in der Musikgeschichte. 
Anlass für den jüngsten Besuch der „alten Dame“ in Mengede war das 125-jährige Bestehen des Kirchenchores „Cäcilia“ der katholischen Remigius-Gemeinde. Mit dem Chor verbindet Christel Goltz eine langjährige Freundschaft. Ältere Mengeder erinnern sich bestimmt noch an das viel beachtete Konzert, das die einstige Opern-Diva 1958 zusammen mit dem Chor im Saalbau gegeben hatte. 
Unser Heimatverein ehrte sein prominentes Mitglied mit einem kleinen Empfang in der Heimatstube. Vorsitzender Paul Gausepohl ließ bei dieser Gelegenheit noch einmal das Leben der Kammersängerin Revue passieren, die sich 1970 nach ihrem letzten Auftritt mit einem Servus aus dem aktiven Musikgeschäft verabschiedete, weil sie nicht wollte, „dass die Leute eines Tages sagen würden: Ach Gott, singt die Alte immer noch?“.


Ein geführter Rundgang durch den Stadtbezirk gehörte auch bei diesem Besuch zum Pflichtprogramm unseres Ehrenmitgliedes Christel Goltz
Gausepohl überreichte Christel Goltz zur Erinnerung das vom Heimatverein herausgegebene Foto-Buch mit alten Bildern aus Mengede, in dem natürlich auch die früheren Goltzschen Festsäle zu sehen sind, und ein weiteres mit Geschichten um und über die Emscher.
Auch Bürgermeister Adolf Miksch (Bodelschwingh) freute sich über den Besuch von Christel Goltz. Er hatte für die gebürtige Dortmunderin („Mein Elternhaus steht noch!“), deren Eltern weltberühmte Artisten waren, ein Buch über das heutige Dortmund mitgebracht. Bezirksvorsteher Bruno Wisbar schloss sich dem Geschenk-Reigen mit einem - 1982 aus Anlass der 1100-Jahrfeier aufgelegten - Wandteller mit Mengeder Motiven an. Blumen für die Dame überreichte Wolfgang Thomann im Namen des Gewerbevereins. Schon am Tag vorher hatte Max Rehfeld Christel Goltz beim Besuch „seiner“ Kleinzeche auf „Hansemann“ zur Erinnerung einen wertvollen alten Steigerstock geschenkt. 
Der Besuch der alten Dame in Mengede klang mit einem Abschiedsabend im „Handelshof“ aus, zu dem Christel Goltz Familienangehörige und Freunde eingeladen hatte. Die Gäste hatten nur gute Laune und je eine langstielige rote Rose mitzubringen, so dass schließlich ein großer Strauss mit den prächtigsten Exemplaren der „Königin der Blumen“ vor der früheren Königin der Oper stand. 
Eine besondere Idee hatte unser Heimatverein: Er bestellte bei einem österreichischen Blumendienst gleich einen ganzen Rosenstrauß, der bei der Heimkehr von Christel Goltz in ihrer Wohnung in Baden bei Wien auf dem Tisch stand. 
Beinahe hätte diese ihre frühere Heimat Mengede aber nicht nur mit schönen Erinnerungen verlassen. Der Grund: Sie hatte den wertvollen Ehrenring verloren, den ihr die Wiener Staatsoper verliehen hat. Zum Glück aber wurde er von einer Angestellten des Hotels gefunden.
Karlheinz Bohnmann





"Cäcilia" feierte Jubiläum


Katholischer Kirchenchor Mengede besteht 125 Jahre

Mit drei gut besuchten Konzerten (Hochamt, Festkonzert und Jubiläumskonzert)  feierte der Kirchenchor „Cäcilia“ der katholischen Remigius-Gemeinde Mengede sein 125- jähriges Bestehen. Prominenteste Zuhörerin des Festkonzertes war – siehe auch an anderer Stelle dieser Ausgabe – übrigens Kammersängerin Christel Goltz.
Gegründet wurde der Kirchenchor „Cäcilia“ am 13. Februar 1881 als reiner Männerchor. Später bildete sich dann in der Gemeinde auch noch ein Damenchor. Aus beiden Gesangvereinen entstand vor etwa 80 Jahren - das genaue Jahr ist nicht  bekannt - der heutige gemischte Kirchenchor „Cäcilia“. Der feierte sein „125-Jähriges“ mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Denn in die Freude über die gelungenen Konzertveranstaltungen mischte sich Trauer über den Abschied von Chorleiter Jörg Bücker (Wadersloh), der die „Cäcilia“ nach acht erfolgreichen Jahren aus beruflichen Gründen verlässt. 

Der Heimatverein wünscht dem Kirchenchor, dass er seine erfolgreiche Arbeit im Dienst an der „Musica sakra“ bald unter einem neuen Dirigenten fortsetzen kann.

Karlheinz Bohnmann







Das Denkmal an der alten Post


Gedenksäule musste zweimal „wandern“

Besatzer schossen Adler auf dem Kriegerdenkmal Flügel ab.

Nach dem von unserem Heimatverein restaurierten Kreuz im Amtshaus-Park, über das wir bereits berichtet haben, ist das Kriegerdenkmal, das auf der Rasenfläche zwischen der früheren Post und der Brücke „Königshalt“ steht, das älteste Monument in Mengede, das zweimal abgebrochen und jeweils neu aufgerichtet wurde.
Der ursprüngliche Standort lag vor an der Bahnhofstraße (heute Mengeder Straße), etwa dort, wo das 1927 aufgestellte (zweite) Denkmal für die gefallenen „Helden“ des 1. Weltkrieges steht, das heute bei Gedenkfeiern als „offizielles“ Mengeder  Mahnmal gilt. 
Die Einweihung der  Säule war am 16. August 1873, dem Jahrestag der Schlacht von Mars-la-Tour, erfolgt. Der erste Umzug erfolgte Anfang der zwanziger Jahre, weil das Denkmal der Umgestaltung des Mengeder Ortskerns im Weg stand. Als neuer Standort wurde der Bahnhofsbereich ausgewählt. Die Wiedereinweihung dort erfolgte am 3. Juli 1928. Die Festansprache hielt – wie der Mengeder Lokalanzeiger berichtete – der damalige Bürgermeister Pauly. Er soll eine „tief ergreifende Rede“ gehalten haben. 
Die nächste Denkmalverlegung (diesmal aber nur um wenige Meter) wurde notwendig, weil das Sandstein-Monument dem Bau der Königshalt-Brücke Platz machen musste.



Erinnern Sie sich noch? 
Der ehemalige Standort des Denkmales an Büren- und Molkereistraße 
vor dem Bau der Brücke
Entworfen wurde das Denkmal, das an die 1870/71 im Krieg gegen die Franzosen gefallenen Soldaten erinnern sollte, von dem Bildhauer Johann Weiß aus Thal bei Ruda. Die Idee dazu stammte von dem evangelischen Pfarrer Arnold Hausemann. Eine freiwillige Sammlung unter der  Bevölkerung  erbrachte 520 Taler. Der Rest der Gesamtkosten von insgesamt 1183 Talern wurde von den Gemeinden des damals noch selbstständigen Amtes Mengede beigesteuert.
Dass dem Adler eine Schwinge fehlt, ist eine Folge des 2. Weltkriegs. Wie alle anderen nationalen deutschen Symbole war auch das Denkmal den amerikanischen Besatzern ein Dorn im Auge. Sie versuchten deshalb den Adler von der Säule zu schießen, was ihnen aber nicht ganz gelang. So begnügten sie sich schließlich mit dem einen Flügel.
Karlheinz Bohnmann






Sagen und Legenden aus Mengede um Umgebung


Wir möchten in dieser Ausgabe mit der Veröffentlichung von Sagen, Legenden und Erzählungen aus unserer näheren Heimat beginnen und wären unseren Lesern dankbar, wenn uns zu diesem Thema Beiträge zugetragen werden würden.
Die schwarze Kuhle

In der Nähe des Schiffshebewerkes Henrichenburg liegen die Straße „Zur schwarzen Kuhle“ und eine gleichnamige Gastwirtschaft. Eine unheimliche Bewandtnis gab der Straße und der Gastwirtschaft den Namen. Am Ende der Straße stand in alter Zeit ein großes, herrschaftliches Schloss. Der Schlossherr war ein hartherziger und unchristlicher Mann, der seine Knechte und Mägde daran hinderte, am heiligen Laurentiustage (10. August) am Laurentiusfest im benachbarten Levringhausen teilzunehmen. Es war in früherer Zeit ein ungeschriebener Grundsatz, dass die Bevölkerung aus den umliegenden Gemeinden – so auch aus Groppenbruch und Mengede – an diesem Fest teilzunehmen hatte. Alle Jahre wiederholte sich das gleiche traurige Spiel, wenn das Gesinde des Schlosses arbeiten und schuften musste, versammelten sich die Gläubigen aus der Umgebung an der Laurentiuskapelle zum Gottesdienst und anschließenden gemütlichen Beisammensein. 
So war es auch in jenem Jahr, als eine unabwendbare Vorsehung ein Gewitter von derartiger Gewalt aufziehen ließ, dass alle Welt an einen Weltuntergang glaubte. Die ganze Gegend wurde in eine undurchsichtige Dunkelheit gezogen, so dass man die Hand nicht mehr vor den Augen sehen konnte. 
Am nächsten Morgen war zum Schrecken der benachbarten Bevölkerung das gesamte Schloss mit Gräfte und Wällen in der Erde verschwunden. Nur ein gähnendes, tiefes Loch blieb im dunklen Morast zurück. In hellen Mondnächten und an ganz klaren Tagen, so sagte der Volksmund, konnte man die goldenen Türme des Schlosses noch in der endlosen Tiefe des Loches leuchten sehen. Des Nachts ging noch viele Jahre an dieser Stelle ein schwarzes Ungeheuer mit glühenden Augen umher. 

Heute ist ein Wäldchen drüber gewachsen, und nur der Name der Straße und der Gastwirtschaft erinnern an das unheimliche Geschehen mit dem grausamen und hartherzigen Schlossherren, der mit seinem steinernen Herzen unter den Mauern seines Schlosses in der Tiefe für immer begraben liegt.

Paul Gausepohl

Quellen:
1.      Tanja Mertenskötter, Die schwarze Kuhle, in: Von Raubrittern und Kobolden.
Sagen und Märchen des Ruhrgebietes, Essen 1984, S. 28 f
2.      Dirk Sondermann, Die schwarze Kuhle in Oberwiese, in: D. Sondermann, Emschersagen,
Bottrop 2006, S. 216 f
3.      Herbert F. Gruber, Orte, die Geschichten erzählen. In: Westfalium Nr. 19, Münster Herbst 2006, Seite 14






Straßenfeste Mengeder Schul- und Wodanstraße

Die Nachbarschaft Mengeder Schulstraße und die Netter Bevölkerung waren Ende Juli bzw. Ende September 2006 erstmals zu Straßenfesten eingeladen. Die Nachbarschaft Mengeder Schulstraße unter der Regie von Helmut Palm und Egon Krebs versammelte sich auf dem Hofgelände der Eheleute Kunkel, die Bevölkerung von Nette unter der Initiative von Apotheker Dr. Mönninghoff auf der gesamten Wodanstraße. Während auf der Mengeder Schulstraße Speis und Trank sowie Musik und Unterhaltung im Vordergrund standen, hatten auf der Wodanstraße alle Netter Vereine und Gewerbetreibenden Gelegenheit, sich mit ihrem Angebot und ihren Dienstleistungen darzustellen und die Netter Bevölkerung die Zeit, dem umfangreichen Bühnenprogramm zu folgen.
Die Nachbarschaftsfeste haben in der Geschichte zahlreicher Orte eine lange Tradition. Bereits im Mittelalter, als sich die Nachbarn bei Freud und Leid, bei Not und Tod beistanden und gegenseitig halfen, waren Nahbarschaftsfeste zwischen Heuernte Mitte Mai und Getreideernte Mittel Juli als Sommerfeste oder ab Anfang September nach der Getreideernte als Herbst- oder Erntedankfeste üblich. Dieser gute alte Brauch war über Jahrzehnte im Zeitalter zunehmender Anonymisierung teilweise ganz eingeschlafen.



Die Wodanstraße (ehemals Viktoriastraße) um 1915
Der Heimatverein begrüßt ausdrücklich die Initiative der Nachbarschaften und die Wiederbelebung alter Traditionen. Wenn man nach den Teilnehmererfolgen der beiden Straßenfeste urteilen darf, dürfte der Wiederholung dieser Feste in den kommenden Jahren nicht im Wege stehen.
Paul Gausepohl


Denken Sie bei „Entrümpelungen“ an den Heimatverein. Wir sammeln Ansichtskarten, Vereinsfotos,Haushaltsgeräte, Werkzeug, Chroniken und alles, was für die Nachwelt erhaltenswert ist.





Dauertermine:
1. Mi i.M. 19.00 Uhr: Stammtisch  in der „Heimatstube“
1. Fr. i. M. NCC, Sportklause, 20.00 Uhr, Monatsversammlung
3. Sa. i. M. BUV-Kleinzeche, von 10.00 bis 16.00 Uhr
2. Fr i. M. Schützenstammtisch im „Burghof“




Impressum: Herausgeber: Heimatverein Mengede e.V. - Redaktion: Wilfried Jürgens, Adalmundstr. 16 - 44359 DO (0231-33 56 29) und Franz-H. Veuhoff, Am Hohen Teich 14 – 44359 DO (0231-33 76 90)


 
 
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