Heimatblätter


Beiträge und Geschichten aus dem Stadtbezirk Mengede
Herausgegeben vom Heimatverein Mengede e. V.



Nr. 11 
mit Beilage Nr. 7

Weihnachten 2004

3. Jahrgang 
EP 0,40 Euro





Unsere „Heimatstube“ wurde eröffnet!


„Ein wenig Stolz sind wir schon“ sagte Wilfried Jürgens, unser Geschäftsführer, im Gespräch mit einigen Gästen die voll des Lobes das „Geschaffene“ bestaunten, nachdem Vorsitzender Paul Gausepohl alle Gäste willkommen geheißen hatte.


Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeier mit seiner Gattin, sowie unser Ratsmitglied Helmut Harnisch zeigten sich begeistert, dass es dem Mengeder Heimatverein gelungen sei, schon im dritten Jahr nach seiner Gründung ein solches „Heimatzentrum“ geschaffen zu haben

„Wer seine Vergangenheit kennt, ist auch in der Lage, die Gegenwart zu bewältigen und die Zukunft zu gestalten“ Mit diesen Worten lobte Bürgermeister Adolf Miksch den Heimatverein, der die 100 Jahr- Feier des Mengeder Amtshauses zum Anlass genommen hatte um seine neu geschaffene „Heimatstube“ im Erdgeschoss der früheren Gaststätte „Deutsches Haus“ vorzustellen. Anschließend fand Paul Gausepohl herzliche Worte des Dankes an die vielen Helfer und Freunde bis hin zur „Mengeder Maler-Innung“, die durch ihre farbliche Gestaltung die Vollendung dieses Werkes unterstützte. Das große Fest des Amtshaus-Jubiläums bot uns die Gelegenheit, mit einer großartigen Ausstellung „100 Jahre Amtshaus Mengede“ aufzuwarten. Friedhelm Treckmann hatte keine Mühen gescheut und ließ auf ca. 100 Bild- und Texttafeln aus seinem privaten Archiv die Vergangenheit lebendig werden.
Jetzt liegt es an uns und an Ihnen, die Vitrinen und Stellwände mit Exponaten aus den vergangenen Jahrzehnten, aus Handwerk, Handel und Wohnung zu bestücken. Wir sind dankbar für jedes „Gute alte Stück“ das Sie bringen oder auch nur leihweise, gegen eine entsprechende Quittung, zur Verfügung stellen.
Ihre „Heimatblätter-Redaktion“



Die Weihnachtskrippe


Die Weihnachtskrippe
Die figürliche Darstellung der hl. Familie im Stall zu Bethlehem mit dem Jesuskind in der Krippe mit Ochs und Esel, dazu meist die Anbetung der Hirten und der Weisen aus dem Morgenland ist in unserer Region seit Jahrhunderten als Krippe bekannt. Im Gegensatz zu heidnischen Festbräuchen entstanden die Darstellungen der Geburtsgeschichte Jesu, Weihnachtslieder und Weihnachtsspiele. Die Krippe ist seit der Mitte des 16. Jh. zuerst in Italien und bald danach in spanischen und in süddeutschen Kirchen und an Fürstenhöfen nachzuweisen. Lange war die Krippe konfessionelles Kennzeichen der Katholiken, bis sie sich später auch in protestantischen Familien zur Unterhaltung der Kinder eingebürgert hat. Über die engere Darstellung des Stalles in Bethlehm sind die Krippen allmählich zu umfangreichen Bildwerken mit vielen Figuren in weiter Landschaft, mit mehrstufigen Krippenbergen, die häufig eine Verkündigungsgruppe zierte, und mit kunstvollen Bauten hinausgewachsen. Ihren Höhepunkt erreichte die Krippen-Kunst in den Monumental-Krippen Neapels (2. Hälfte 18. Jh.), die zu einem großen Jahrmarkt des Volkslebens ausgeweitet wurden, während in Mitteleuropa die Haus-Krippe meist Mittelpunkt der ländlichen Weihnachtsfeier blieb.


„Die Verkündigungsgruppe“ Ein Ausschnitt der Weihnachtskrippe der Familie Tillmann aus unserer Krippenausstellung zum Nikolausmarkt

Miniaturformen waren die Kasten-Krippen, Darstellungen mit kleinen Wachsfiguren in Holz- und Glasgehäusen die auch der häuslichen Andacht dienten. Bei weihnachtlichen Umzügen wurden bisweilen Trage-Krippen (sog. Herodeskästen) mitgeführt. Auch andere biblische Darstellungen wurden Krippe genannt, beliebt war die der Hochzeit zu Kana und im 18. Jh. gewannen Fasten- und Passions-Krippen an Bedeutung.


Eine der ältesten Krippe unserer Krippenausstellung. Die Familie Robert Haumann besitzt einige Figuren bereits seit über 100 Jahren

Berühmte Krippen-Sammlungen befinden sich in München (Bayer. Nationalmuseum), Brixen und Neapel. Das bedeutendste Krippen-Museum In unserem Raum wurde in Telgte geschaffen. Mit Hilfe der NRW-Stiftung für Kultur und Heimat, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und der Landesgemeinschaft der Krippenfreunde konnte dieses 1994 eröffnet werden. Einen Besuch können wir Ihnen bestens empfehlen.
Die Heimatstube lässt Ideen aufkommen, die wegen der Zuordnung zur Jahreszeit nur sehr kurzfristig vorbereitet werden können. So war es mit der parallel zum Nikolausmarkt organisierten Krippenausstellung. Waren wir zunächst skeptisch, was die Anzahl der Exponate betraf, so mussten wir doch schnell erkennen, dass es hier ein leichtes gewesen wäre, weitaus mehr Stücke zu präsentieren. Krippen aus Bethlehem, Tirol, Guatemala, Peru und eine aus Cola-Dosen von Kinderhand in Mexiko gefertigte schmückten u. a. den Raum und ließen manchen Kindertraum erwachen. Die Resonanz war so groß, dass wir eine Wiederholung im kommenden Jahr fest eingeplant haben.







Der Funkturm in Oestrich


Weihnachtsgrüße in alle Welt
Vor nahezu 14 Jahren siedelte sich die heutige Vodafone D2 GmbH in Oestrich an. Die Dortmunder Vodafone Niederlassung Nord-West, eine von acht bundesweit verteilten Niederlassungen, betreut von Oestrich aus eine der größten Absatz- und Versorgungsregionen mit ca. 10 Millionen Einwohnern, die sich vom Emsland und dem Münsterland über das Ruhrgebiet bis hin zum Wittgensteiner Land und den Harz erstreckt. Seit ihrem Gründungsjahr 1990 hat sich die Niederlassung Nord-West mit rund 630 Mitarbeitern zu einem der größten Arbeitgeber Dortmunds entwickelt. Neben dem Betrieb und Ausbau des GSM-Netzes liegen die Kernaufgaben der Niederlassung im UMTS-Aufbau, der Installation von W-LAN-Hotspots und in der Kundenbetreuung von dem Vertrieb in der Region. Im Zuge des Netzauf- und -ausbaus entstand 1994 im Innenhof der Niederlassung ein 50 Meter hoher Schleuderbetonmast. Daran ist neben der allseits bekannten GSM-Technik seit 2002 auch die neue UMTS-Technik installiert worden, um damit das Gebiet in und um Oestrich bis hin zur Dortmunder Innenstadt mit dem Vodafone-Netz zu versorgen. Neben der aktuellen Videotelefonie ermöglicht die neue UMTS-Technik das schnelle Arbeiten mit großen Datenvolumen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384kbit/s. Ebenfalls 1994 angebracht wurden zusätzliche Richtfunksysteme in Form von Parabolantennen, die eine schnelle und zudem sichere Anbindung an so genannte Richtfunkanbindungen in Dorstfeld, Datteln sowie nach Dortmund-Eving gewährleisten. Jegliche Mobilfunkverbindungen werden über diese Richtfunkstrecken an den Empfangsort weitergeleitet. Gestartet als kleines, dynamisches Unternehmen ist das mit Hauptsitz in Düsseldorf angesiedelte Mobilfunkunternehmen auch heute mit rund 9.000 Mitarbeitern flexibel und schnell, wenn es darum geht, innovativ zu sein und neue Techniken auf dem Markt zu etablieren.

Der Vodafone-Turm im Oestricher Gewerbegebiet
Auf dem Weg zu UMTS startete Vodafone D2 im Herbst 2002 mit Vodafone live! – einem Handy-Portal, das die ganze bunte, interaktive Multimedia-Welt jederzeit und überall verfügbar macht. Ob Foto-, Gameboy- oder Info- und Entertainment-Handy, alles ist in einem integriert. So wird schon jetzt wahr, was die UMTS-Visionen versprechen. Die Weichen wurden damit gestellt, um in den nächsten Jahren auch weiterhin eine Spitzenposition auf dem deutschen Mobilfunk-Markt einzunehmen: Vodafone gestaltet seit über fünf Jahren den weltweiten Mobilfunk-Standard der dritten Generation „UMTS“ federführend mit und hat im August 2000 eine UMTS-Lizenz ersteigert. Als erster Netzbetreiber ist Vodafone im Februar 2004 mit der Vermarktung von UMTS gestartet. Seither findet die Mobile Connect Card-UMTS für das Notebook reißenden Absatz. Im Mai 2004 folgten die ersten UMTS-Handys, die das Zeitalter der Videotelefonie einläuteten.





Die Urvermessung


Napoleon war an allem Schuld …
Die Katasteraufnahme in der Gemeinde Mengede 1826 / 1827
Ein längst zum Sprichwort gewordener Halbsatz muss hier als Titel eines kleinen Beitrages zur Heimatgeschichte herhalten, denn wie einige andere Selbstverständlichkeiten heute, ist auch die Vermessung der zum Stadtbezirk Mengede gehörenden Ortschaften auf eine Entscheidung des kleinen Franzosen zurück zu führen, der vor rund zweihundert Jahren auch politischer Führer unserer Region war.
Das Vermessungswesen selbst ist zwar mehr als 5000 Jahre alt und schon von den Babyloniern sind uns Tontäfelchenkarten für das Gebiet von Libanon bis Persien bekannt, doch erst die preußische Kataster-Urvermessung (1823 bis 1827) ergab ein genaues Bild der Beschaffenheit des Grundstücksbestandes unserer Heimat. In Frankreich hatte Napoleon die Auflistung (Kataster) aller Grundstücke angeordnet. Gleichheit war ein Wahlspruch der französischen Revolution und getreu diesem Grundsatz sollte das entstehende Parzellenverzeichnis der gleichmäßigen Festsetzung einer Steuer für die Grundbesitzer dienen. Im Zuge der Vermessung wurde auch der Bodenertrag ermittelt und zur Festsetzung der Steuer heran gezogen.
Die Bestimmungen wurden auch auf die von Frankreich besetzen bzw. regierten Gebiete übertragen und so erging im Herbst 1801 ein Auftrag Napoleons an den französischen Obert J. J. Tranchot, eine Triangulation (Dreiecksmessung) der vier linksrheinischen Departements als Grundlage für eine topographische Aufnahme durchzuführen. Als Beobachtungsstandpunkt wurde der nicht mehr vorhandene hölzerne Dacheiter des Kölner Doms gewählt. Erste Ergebnisse waren u.a. die Festlegung der geographischen Positionen sowie der Höhen in Metern über dem Meeresspiegel. Im Mai 1805 folgte dann der Auftrag der Bergischen Regierung in Düsseldorf zur Aufnahme der Vermessungsarbeiten im Herzogtum Berg, dem auch Mengede und Umgebung angehörte. Und wieder war der Kölner Dom Ausgangspunkt der Vermessungsarbeiten.
Mit dem Niedergang Napoleons und der preußischen Besitzübernahme der Rheinlande 1815 waren die Arbeiten zur Landesvermessung nicht beendet. Preußen begann nun mit der Fortsetzung der begonnenen Katasteraufnahme. Grundlage hierzu war u. a. die Verfügung des Kölner Oberpräsidenten Graf v. Solm-Laubach vom 13. Dezember 1821. Mit dieser Verfügung wurde der Vermessungsausgangspunkt „Nullpunkt Kölner Dom“ bestätigt und das Netzwerk entsprechend umgerechnet. Zwar erfolgten verschiedene Änderungen in den Folgejahren doch bezog man einheitlich sämtliche Koordinaten ab etwa 1824 einheitlich auf den Kölner Dom. Dies galt auch für Westfalen und darum trägt auch die Ausschnittkarte für den Ortskern Mengede einen Bezugpunkt „Kölner Perpendikel“ (Urpendel). Erstmals wurden Ergebnisse einer Vermessung in Form von Grenz- und Vermessungspunkten in einer Karte dargestellt, durch Linien verbunden und dadurch Parzellengrenzen in der Urkatasterkarte festgelegt. Seit dieser Zeit wird das Kataster aktualisiert gehalten. Im Gegensatz zur Urvermessung wurde für alle späteren Vermessungen der Begriff Fortführungsvermessung gewählt.


Legende der Urkatasterkarte des Ortkerns: „Regierungsbezirk Arnsberg, Kreis Dortmund, Bürgerm. Castrop – Gemeinde Mengede Flur Nr. VI genannt Mengede – im Maahsstabe von 1:1250 – Aufgenommen im Jahre 1827 unter der Leitung des Cataster Geometers Schmitz – Blatt Nr. 2“
Mitte des 19. Jahrhunderts vollzog sich ein gewaltiger Strukturwandel im Ruhrgebiet, der auch vermessungstechnische weitere Arbeiten notwendig werden ließ. Mit dem preußischen Gesetz „Anlegung und Veränderung von Straßen und Plätzen in Städten und ländlichen Ortschaften“ vom 02. Juli 1875, besser als „Fluchtliniengesetz“ bekannt wurden die Befugnisse zur Gestaltung der Straßenzüge und damit des Ortsbildes auf die Gemeinde als Verwaltungsaufgabe übertragen. Nun waren die Städte und Kreise gefordert und zur Erledigung der gestellten Aufgaben entstanden die ersten Vermessungsabteilungen in den Verwaltungen (Katasterämter).
fhv

Verwendete Literatur:
Der Kölner Dom, Vermessungspunkt der Landesaufnahme seit 1803; Eine Dokumentation des Landesvermessungsamtes NRW, Bonn-Bad Godesberg
Vermessungsgeschichte/Museumshandbuch/Museum für Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt Dortmund; Cramers Kunstanstalt Verlag Dortmund 1989




Weihnachten vor 80 Jahren


Ein Blick in die Dezemberausgaben der „Mengeder Zeitung“ von 1924
Kurz vor Weihnachten lässt die Politik die Gemüter in erregte Stimmung kommen. Am 7. Dezember 1924 finden Reichs- und Landtagswahlen statt.

Obwohl inzwischen die Rentenmark ihren Einzug gehalten hat, ist der Weihnachtseinkauf nur lähmend. Die Preise seien weit von denen der Vorkriegzeit entfernt, stellen die Käufer enttäuscht fest. Dabei kostet ein Oberhemd 6,95 Mark, ein Pfund Margarine 55 Pfg, ein Paar Hosenträger 28 Pfg, eine Obertasse mit Untertasse 15 Pfg. 

Erfreulich ist nur, dass sich endlich der Absatz der Kohle verbessert hat und damit auch die Förderung gestiegen ist, so dass zahlreiche Bergarbeiter die bisher arbeitslos waren, wieder eingestellt werden können. 

Die Kölner allerdings können sich auch dieser Weihnacht nicht recht erfreuen. Angeblich hat die Kontrollkommission an verschiedenen Stellen Waffenfunde gemacht. Aus diesem Grund weigerte sich die französische Regierung, ihre Truppen aus der letzten noch besetzten deutschen Zone herauszuziehen. 

Der Zustand der Straßen ist das Hauptgesprächsthema bei der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres. Leider bietet sich für die nähere Zukunft keine Möglichkeit, den schlechten Zustand zu ändern. Es fehlen die Mittel!





Jahresrückblick


Liebe Leserinnen und Leser,
ereignisreiche Monate liegen hinter unserem Mengeder Heimatverein. Bereits im dritten Jahr unseres Bestehens konnten wir uns einen Wunsch erfüllen und der Öffentlichkeit unsere kleine Heimatstube vorstellen. Unter den ersten Besuchern war übrigens die gesamte Dortmunder Stadtspitze. Bürgermeister Adolf Miksch hielt am Vorabend der Eröffnung die Ansprache. Alt-Bürgermeisterin Marianne Wendzinski, die auf der Feier zum 100-Jährigen des Amtshauses ihren letzten offiziellen Auftritt in Mengede hatte, unternahm ebenfalls einen Abstecher ins „Heimatmuseum“. Und auch Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer zeigte sich begeistert. 
Neben der Veröffentlichung von Schriftstücken und Ansichten aus früherer Mengeder Zeit, präsentierte der aus einer alten Mengeder Familie stammende Heimatforscher Friedhelm Treckmann auch eine zweiteilige Luther-Ausstellung, bestehend aus 400 Exponaten aus dem Leben Luthers und über seine Bibel. Erfreulich, das es nicht nur Bürger unseres Stadtbezirkes waren die den Weg in die Heimatstube fanden. Die aufwendige und umfangreiche Arbeit Friedhelm Teckmanns traf auf reges Interesse und führte viele Besucher in die Heimatstube. 
Ebenso starkes Interesse fand auch der erste Schnadegang der Neuzeit, der an die früheren Grenzbegehungen erinnern sollte. Über 50 Teilnehmer zogen zum Forsthaus im Rahmer Wald, wo sich der neue Mengeder Bezirksvorsteher Bruno Wisbar und sein Huckarder Kollege Harald Hudy in einem amüsanten Wortgefecht um die Besitzrechte an dem Haus im Wald stritten und dann gemeinsam eine Eiche pflanzten. 
Nicht unerwähnt bleiben dürfen auch das Maibaumfest auf dem Markt, das gelungene Sommerfest, im Garten der Familie Segin, das Kirchenkonzert der katholischen Kirchenchöre Mengede und Bodelschwingh sowie die Münsterland-Radtour. 
Höhepunkt des ausklingenden Jahres war dann Anfang des Monats der Nikolausmarkt, der mit der kleinen Krippenausstellung, die wir eingangs erwähnt haben, verbunden war.
Frohe und gesegnete Weihnachtstage und ein gesundes Neues Jahr



Die Anbetungsgrotte der Krippe der Familie Tillmann
Wir wünschen Ihnen von Herzen noch schöne vorweihnachtliche Stunden, die hoffentlich friedlich und fröhlich mit den Weihnachtsfesttagen abschließen. Kommen Sie alle gut in das neue Jahr und bleiben Sie gesund.
Karlheinz Bohnmann, Franz-H. Veuhoff



Dauertermine:

1. Mi i.M.

19.00 Uhr: Stammtisch  im „Burghof“

1. Fr. i. M.

NCC, Sportklause, 20.00 Uhr, Monatsversammlung

3. Sa. i. M.

BUV-Kleinzeche, von 10.00 bis 16.00 Uhr

2. Fr i. M.

Schützenstammtisch im „Burghof“

Wir sind unter www.heimatverein-mengede.de online!

Schauen Sie doch mal rein und Anregungen und Kritik nehmen wir über dieses Medium gerne entgegen.

Impressum: Herausgeber: Heimatverein Mengede e.V. - Redaktion: Wilfried Jürgens,

Adalmundstr. 16 - 44359 DO (0231-335629) und Franz-H. Veuhoff, Am Hohen Teich 14 – 44359 DO (0231-337690)

 
 
eXTReMe Tracker