Heimatblätter
Beiträge und Geschichten aus dem Stadtbezirk Mengede
Herausgegeben vom Verein zur Förderung des Brauchtums und des Heimatgedankens im Stadtbezirk Mengede e. V.

Nr. 8 mit
Beilage Nr. 4
Samstag, 13. März 2004 3. Jahrgang 
Einzelpreis 0,40 Euro


Liebe Leser,

das folgende Bild zeigt das alte Mengede, wie es von uns Lebenden keiner mehr kennt. Das Gemälde wurde nach den Erinnerungen eines alten Bürgers geschaffen und zeigt eine Ecke der heutigen Kreuzung Siegenstrasse/Am Hohen Teich. Noch existiert die Umflut und das schmucke Fachwerkhaus war die frühere Gaststätte Schmidt, heute: Restaurant „Burghof“. Das romantische Ortsbild könnte auch uns einstimmen auf die erwachende Natur. Wir wünschen Ihnen schöne Frühlingstage.

Ihre Heimatblätter-Redaktion

Ein Bild aus alter Zeit. 
Als Teil der Ortsbefestigung floss über die heutige Siegenstraße noch die Emscher.



Der Steigeturm in Groppenbruch

Groppenbruch verlor sein Wahrzeichen
80 Jahre alter Steigeturm war marode – Kein Geld für die Sanierung.

„ . . . der Steigeturm ist nunmehr eingeweiht. So möge denn der schöne Turm noch unendlich lange Zeit in die weiten gesegneten Gefilde unserer Landschaft sowie in die nimmer rastende Industrie hineinschauen . . .“ 

So stand es in der „Qualmtüte“, einer so genannten Kommerszeitung (oder volkstümlicher: „Bierzeitung“), wie man sie früher zu besonderen Ereignissen herausgab, vom 10./11. Juli 1926, die aus Anlass der Einweihung des Steigeturms der Freiwilligen Feuerwehr herausgegeben wurde und die neben dem sachlichen Bericht über die Groppenbrucher Wehr und ihren neuen Steigeturm auch einige Pseudo- und Jux-Nachrichten enthielt, wie sie in solchen Blättern üblich waren.
Bei dem Turm, der Anfang der 30-er Jahre bei der Verbreiterung  des Dortmund-Ems-Kanals an seinen späteren Standort verlegt wurde - wo er jetzt abgerissen wurde, weil er a.) marode, b.) keine Funktion mehr und c.) die Stadt außerdem kein Geld für seinen weiteren Erhalt hatte - , handelte es sich laut  „Qualmtüte“ um die Reparatur eines Anfang der 20-er Jahre errichteten Spritzenhauses, das „ziemlich heruntergekommen war, weil noch die vorüberziehende Kreisstraße (jetzt: Königsheide) höher gelegt worden war“ und „auf Einheimische und Fremde nicht gerade den besten Eindruck“ machte. 


Der Steigeturm an seinem zweiten Standort, daneben das Groppenbrucher Kriegerdenkmal

Nach mehreren Anläufen hatte die Löschgruppe, die nach der Eingemeindung Groppenbruchs nach Mengede aus der damaligen Zwangsfeuerwehr hervor gegangen war und den Namen „Freiwillige Bürgerfeuerwehr Mengede 3, Ortsteil Groppenbruch“ erhielt, endlich 60 000 Papiermark zusammen. Doch die Inflation machte ihr einen Strich durch die Pläne. Das Geld reichte gerade für ein paar neue Arbeitsanzüge für die Wehr.Doch die „Freiwillige“ ließ den Mut nicht sinken. Durch Schenkungen, Selbsthilfe und Gratis-Arbeitsleistungen der Mitglieder konnte sie dem Spritzenhaus dennoch „in denkbar kürzester Zeit wieder ein schönes Ansehen geben.“
Da „unsere gute Hauptstadt Mengede“ in diesem Jahr der Fertigstellung des Steigeturmes selbst ein Feuerwehrfest größeren Stiles abzuhalten hatte (es war das Kreisverbandsfest der Wehren vom Kreis-Verband Dortmund) und auch die sonstigen Allgemein-Verhältnisse nicht dazu angetan waren, daraufhin nochmals ein Fest zu feiern, so wurde die offizielle Einweihung . . . (auf den 10./11. Juli 1926; Anm. d. Verf.) verschoben.“
So festlich wie vor rund 80 Jahren die Einweihung des Turmes gefeiert wurde und der seit dem als Groppenbrucher Wahrzeichen galt, an dem man sich versammelte, wenn im Dorf etwas los war,  so sang- und klanglos wurde er jetzt im Zusammenhang mit der Außen- und Innenrenovierung des Gerätehauses an der Autobahn mit Gesamtkosten von 86 000 € abgerissen. Die darin enthaltenden Abbruchkosten beliefen sich auf 2500 €; die Renovierung hätte etwa das Vierfache gekostet. Allerdings, hätte die Wehr rechtzeitig von dem Abrissvorhaben erfahren, hätte sie - wie vor rund 80 Jahren ihre Altvorderen - ebenfalls zur Selbsthilfe gegriffen, um Groppenbruch den Steigeturm zu erhalten.
bo.



Karnevalsvereine in Mengede
Als der Karneval in Mengede „hoffähig“ wurde 
Vor 25 Jahren KG Blau-Rot gegründet – NCC fünf Jahre jünger


Die Gründung der KG Blau-Rot im Februar 1979 in der „Alte(n) Wache“, vorher Gaststätte Kuhaupt (wegen der „Heimbrügge“-Zufahrt ebenso abgerissen wie das Kino „Lichtburg“ nebenan) am Bahnhof war der x-te aber erste erfolgreiche Versuch, in Mengede einen Karnevalsverein zu gründen. 
Die Idee dazu hatten Mitglieder des Sparclubs und des Stammtisches der Alten Wache, die vom Wirte-Ehepaar Frese aktiv unterstützt wurden. 1. Vorsitzender wurde Andreas Toth. Die Zahl der Mitglieder schnellte bereits im Gründungsjahr von 14 auf 60 hoch. Zurzeit  sind 140 Narren und Närrinnen  „blau-rot“. 
Vor der Gründung der KG wurde Karneval in Mengede von Tauben- und anderen Vereinen gefeiert. Mann und Frau kostümierten sich mit Papiermütze (maskulin) und Papphütchen (feminin), die neben der Eintrittskarte erstanden werden mussten. 
Auch im ersten Dortmunder Rosenmontagszug nach dem 2.Weltkrieg fuhr bereits ein Festwagen aus Mengede mit. Den hatte kein Verein, sondern der Radiohändler Heinrich Göbel im Alleingang in die Innenstadt geschickt und natürlich auch durch Mengede rollen lassen. Und 1953 trat erstmals auf einer Karnevalsfeier im ehemaligen „Mengeder Hof“ Tittmann eine Prinzengarde auf. Auch die Mengeder Schützen wechselten in der Fünften Jahreszeit den grünen Hut mit der Narrenkappe. 
1971 schien dann auch die Zeit endlich reif dafür, eine eigene Mengeder Karnevalsgesellschaft ins Leben zurufen. Doch die „Emscher-Husaren“, wie sie sich nannten, kamen nicht aus den Gründungsstartlöchern und die schmucken schwarzen Uniformen, die sie sich angeschafft hatte, landeten für immer im Schrank. 
Auch der KG Blau-Rot räumte man anfangs nur wenige Erfolgsaussichten ein. Doch diesmal klappte es. Der Beweis wurde im vergangenen Vierteljahrhundert mehr als einmal erbracht, zwei Mal stellten die Mengeder Karnevalisten sogar Dortmunds Kinderprinzenpaar. 
Dass dennoch nicht immer alles glatt lief, zeigte sich fünf Jahre nach der Gründung. Nach Meinungsverschiedenheiten im Vorstand trennte sich eine kleine Gruppe ab und gründete in einem Wohnzimmer einen neuen Karnevalsverein. Und wieder klappte das Experiment: Der NetterCarnevalsclub war geboren. Die offizielle Gründung wurde – ganz in karnevalistischer Tradition – am Elften im Elften um elf Uhr elf in der inzwischen schon legendären Bonanza von Helmut Rathjen begangen. Auch die Netter, die für sich die Farben Blau und Weiß gewählt haben, gehören inzwischen zum närrischen Establishment. Sie haben zur Dortmunder Karnevals-Aristokratie ebenfalls einen Beitrag geleistet, in dem sie ein Kinderprinzenpaar stellten.
bo.



Mengeder Notgeld
Das „Kriegsgeld“ 1914/15.
In der Not treiben so manche und so auch der Staat die herrlichsten Blüten. Zu Beginn des I. Weltkrieges war es da fast normal, dass Münzgeld als Rohmaterial für Kriegszwecke eingezogen wurde. Dies blieb dem Volk nicht verborgen und die Münzen wurden ängstlich zurück gehalten. Als auch noch der Ansturm auf die Sparkassen einsetzte, sahen sich viele Verwaltungen und Privatunternehmen, sogar in den neutralen Niederlanden, veranlasst, zur Selbsthilfe ohne staatliche Genehmigung zu schreiten und den Kleingeldmangel durch Ausgabe des „Notgeldes“ (dieser Begriff wurde offiziell meistens vermieden) auszugleichen. Hier im Revier, wo der Bedarf an Kleingeld für Löhnungen stets groß war, kamen so genannte „Kriegs-Wechsel-Scheine“ und Gutscheine in den Verkehr. Allein in Westfalen zählte man im August 1914 bereits 29 Ausgabestellen. 
Das Amt Mengede gab zunächst eigene, einfach hergestellte Scheine heraus, bis die Verlagsgesellschaft in Lütgendortmund die ersten gedruckten Scheine mit dem Datum 14. August 1914 auslieferte. Die Scheine mit den Werten 25 und 50 Pfennig, eine halbe Mark und Scheine zwischen 1 und 10 Mark verloren erst zum 31.3.1919 ihre Gültigkeit. 
Hier sehen Sie eine kleine Auswahl. Der „Fünfer“ (hier ohne Abbildung) ist ein Fehldruck (4.8. statt 14.8.1914) und die einfachen Ausgaben vom 7.8.1914 gelten in der Literatur als Sammleranfertigungen (offizielle Ausgaben erschienen am 8.8.1914).
w.b.



Veranstaltung Freitag, 2. April 2004, 19:00 Uhr

„Mademoiselle Docteur“ alias Frau Dr. rer. pol. Elisabeth Schragmüller

„Mademoiselle Docteur“ geisterte als Spionin des Ersten Weltkriegs durch Literatur und Film, bis sie selbst sich zu Wort meldete. Seitdem wissen wir, dass diese Frau Elsbeth Schragmüller hieß und älteste Tochter des Mengeder Amtmanns Schragmüller war. 
Aktive Spionin war sie nicht, sondern Abteilungsleiterin der Frankreichspionage der obersten Heeresleitung. Wie sie als eine der ganz wenigen Frauen im aktiven Heeresdienst an dieses Abenteuer kam, was über ihre Biografie zu sagen ist und welche Märchen und falschen Behauptungen seit 90 Jahren über die promovierte Staatswissenschaftlerin verbreitet werden, kommt im Vortrag von Hanne Hieber zur Sprache." Das „Fräulein Doktor“ wurde am 7.8.1887 in Schlüsselburg geboren und starb am 24.2.1940 in München.


Die „Schragmüllerkinder“, von links: Claire, Carl-Ludwig, Zissi, Elsbeth und Johann Conrad
Zur Person:
Hanne Hieber, unsere Referentin
Hanne Hieber ist seit Jahren in Dortmund für Frauengeschichte zuständig. Sie hat Bücher veröffentlicht und kürzlich eine Nummer der „Heimat Dortmund“ zum Schwerpunktthema „Frauen ? Neues aus der Stadtgeschichte“ als Redakteurin betreut. Außerdem bietet sie „Stöckelschuh – Frauenstadtrundgänge“ an.



Frühe Nachrichten aus Bodelschwingh und Mengede

Es kommt nicht von ungefähr, dass Ortsgeschichte aus dem frühen 19. Jahrhundert schriftlich fixiert und uns damit auch noch erhalten ist. Einer Anordnung der königlichen Regierung in Arnsberg verdanken wir, dass wir heute noch nachlesen können, was sich z.B. 1822 in unseren Orten ereignete.
„Die Stadtmagisträte sollen Chronikbücher anlegen, in dieselben alles Merkwürdige und für die Nachkommen Wissenswürdige rücksichtlich der Polizei-, Finanz-, Rechts-, Kirchen-, Schul- und sonstiger Verhältnisse der Stadt, Vorfälle, Naturerscheinungen, Vorurtheile, Beobachtungen über talentvolle Personen, edle Handlungen, gemeinnützige Unternehmungen, und überhaupt aller Thatsachen, die nicht nur dem Geschichtsforscher, sondern auch dem Staatsmanne, dem Menschen, Naturbeobachter und den späteren Bewohnern des Ortes wissenswert sein können mit gehöriger Umsicht verzeichnen.“
So steht es im Amtsblatt vom 25. Mai 1818 und die Stadtväter, in unserem Fall der Dortmunder Landrat Pilgrim, hatten mit diesen Arbeiten die ev. Pastore Bäumer in Bodelschwingh und Teewag in Mengede beauftragt. Zwar sträubten sich die „befohlenen“ Chronisten zunächst, aber auf Druck der politischen Führung entstanden die nachfolgenden Aufzeichnungen für das Jahr 1822. Wir geben diese Beobachtungen aus der Zeit fast wörtlich wieder, nur einige Passagen haben wir der heutigen Schreibweise angepasst. Wir bedanken uns bei Herrn Materna vom Stadtarchiv in Castrop-Rauxel, der uns für diese Veröffentlichung die Originale zur Verfügung gestellt hat. Im übrigen eine Quelle, die bis heute vielen nicht bekannt gewesen sein dürfte. 
Mit der Veröffentlichung der Chronik des Kirchspiels Bodelschwingh vom Jahr 1822 beginnen wir in dieser Ausgabe. 

Entstehung des Kirchspiels und Bevölkerung desselben
Das Kirchspiel Bodelschwingh umfasst das Dorf Bodelschwingh nebst den reformierten Einwohnern der zum ehemaligen Gericht Bodelschwingh gehörigen Ortschaften. Der Freiherr von Bodelschwingh Plettenberg ist Patron der Kirche und hat als solcher das Recht, den Prediger und Schullehrer zu ernennen. Die Zahl der zu diesem Kirchspiel gehörigen Bewohner beträgt ungefähr 350, unter welchen 160 – 170 Kommunikanten sich befinden. 

Geburts- und Sterbefälle
In dem verflossenen 1822 Jahr sind in hiesiger Gemeine sieben geboren, unter denen 3 männliche und 4 weiblichen Geschlechts, alle eheliche Kinder. In den Jahren 1819 und 1820 waren in jedem 15 Geburten und in dem Jahr 1821 elf, also in dem letztverflossenen auffallend weniger. Das gleiche Verhältnisse hat bei den Gestorbenen statt gefunden, deren im verflossenen Jahr nur 4, 1 männlichen und 3 weiblichen Geschlechts und alle über 70 Jahre alt waren. Im Jahr 1819 waren 14 gestorben, im Jahr 1820 sieben und im Jahr 1821 fünf.



Eine Ansichtskarte aus alter Zeit
Heirat
Zwei Paar wurden kopuliert, und außer diesen noch ein Paar proklamiert. 

Glück- und Unglücksfälle
Ausgezeichnete oder auch nur bemerkenswerte, glückliche oder unglückliche Zufälle haben sich im hiesigen Kirchspiel nicht ereignet. außer dass in einem zu hiesiger Gemeinde gehörigen Hause im Dorf Dingen das Dach abbrannte, ohne, dass irgendeine Spur der Ursache des Feuers entdeckt werden konnte. 

Verschönerung des Kirchhofes

Es fasste die Gemeine im November des Jahres einmütig und ohne Wiederspruch eines Einzelnen den Beschluss, den Kirchhof  zu planieren und die Toten reihenweise auf demselben zu beerdigen, welcher Beschluss auf der Stelle ausgeführt wurde, und da der Kirchhof nicht auf eine angenehme Weise eingefriedigt war, und das den Kirchenmeistern nicht die Kosten einer neuen Einfriedigung bestritten werden konnten; es erbot sich der Herr Freiherr von Bodelschwingh unentgeltlich aus seinen Waldungen das benötigte Holz verabholzen zu lassen und jedes der eingesessenen Gemeindeglieder übernehme es, einen ihm zugewiesenen Teil der Einfriedigung auf seine Kosten machen zu lassen, so dass aus der Kirchenkasse nur das zu den Toren nötige Eisen wie das Besäumen und Schneiden des Holzes bestritten zu werden brauchte. 

Turmuhr Reparatur
Ebenso wurde auf Kosten der Kirchenkasse die hiesige Kirchenuhr, die mehrere Monate still gestanden hatte, nach einem Beschluss des Kirchenvorstandes dem Uhrmacher Hellweger in Derne zur Reparatur übergeben und von diesem dieselbe für die accordierend bewilligten 24 Reichstaler vollendet. 

Schulunterricht
Noch wurde vom Kirchen- und Schulvorstand im Frühjahr die Anordnung getroffen, dass die erwachsenen aber des Schulunterrichts noch bedürftigen Kinder, die den Sommer hindurch von den Eltern gewöhnlich ganz zu Hause gehalten und zu ihrem Hauslohn und Felderhüten gebraucht, oder als Viehhirten vermittelt werden zwei selbe Tage in der Weise den Dienstag und Freitag Vormittag die Schule zu besuchen gehalten sein sollten, und damit der Schullehrer um so mehr Zeit habe, sich ausschließlich mit diesen zu beschäftigen, so sollten an diesen beiden selben Tagen die ABC-Schüler zu Hause gehalten werden. Dieser Anordnung ist, wenn auch nicht durchaus, doch ziemlich allgemein von den Gemeingliedern Folge geleistet worden. 

Gemeinheitsteilung
Für das Dorf Bodelschwingh war insbesondere wichtig, die in dem Jahr 1822 vollendete Hudeteilung, bei welcher rühmlich zu erwähnen ist, dass sie ohne allen Streit oder Haders vollzogen wurde, und alle Klassen der Berechtigten sich auf gleiche Weise bei derselben befriedigt fanden. 

Ernte
Die Ernte war im allgemeinen mittelmäßig gut, die der Wintergerste, des Weizens und Raabsamens, die des Roggen fiel geringer aus und auch geringer die der Sommerfrüchte, vornehmlich des Hafers. 

erstellt im Juni 1823 durch den ev. Pfarrer Bäumer zu Bodelschwingh.
Der Beitrag wird mit der Chronik Mengede in der nächsten Ausgabe fortgesetzt.
w.b.

Ein weiteres Wahrzeichen von Bodelschwingh/Westerfilde, die Schachtanlage „Westhausen“


Dauertermine:
1. Mi i.M. 19.00 Uhr: Stammtisch  im „Burghof“
1. Fr. i. M. NCC, Sportklause, 20.00 Uhr, Monatsversammlung
3. Sa. i. M. BUV-Kleinzeche, von 10.00 bis 16.00 Uhr
2. Fr i. M. Schützenstammtisch im „Burghof“



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