Heimatblätter

Beiträge und Geschichten aus dem Stadtbezirk Mengede

Herausgegeben vom Verein zur Förderung des Brauchtums und des Heimatgedankens im Stadtbezirk Mengede e. V.

Nr. 6 mit Sonderbeilage Nr. 2

Samstag, 13. September 2003

2. Jahrgang
Einzelpreis 0,40 Euro



Liebe Leser,

an diesem Wochenende finden im Rahmen des Tages des offenen Denkmals in allen Stadtbezirken Veranstaltungen statt. Auch wir sind gerne der Bitte des Denkmalamtes der Stadt Dortmund zur Mitarbeit gefolgt. Schwerpunkt dieser Ausgabe sind einige Themen der Termine in unserem Stadtbezirk. Wir hoffen, diese Ausgabe und die Aktivitäten im Schatten der ev. Remigiuskirche finden Ihr Interesse und wenn uns die Sonne so lacht wie in den Sommermonaten, dann wird der Tag sicher ein schöner Erfolg.

Ihre Heimatblätter-Redaktion


Die Emscher

Die Emscher und ihre Nebenbäche waren immer prägende Elemente der Ortslage Mengedes. Noch im 19. Jahrhundert war Mengede von Wasser umgeben und durchzogen, gespeist von Emscher und Bodelschwingher Bach. Mehrere Brücken, ein Wasserschloss, eine Ölmühle und zwei Kirchenbestimmten das Ortsbild.Mtte des 19. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung zwischen Ruhr und Emscher führte zu einem starken Bevölkerungsanstieg und im
Verbund mit der wachsenden Montanindustrie zu einem überproportionalen Abwasseranfall. Hinzu kamen Bergsenkungen durch den Steinkohlenbergbau, was zusammen zu unbe-herrschbaren Abwasserproblemen führte. Die Emscher und ihre Nebenbäche traten verstärkt über die Ufer und über-fluteten weite Bereiche. Die bedrohten Städte, Gemeinden und die Industrie bündelten ihre Interessen durch Gründung der Emschergeno-ssenschaft mit der Maßgabe, eine zentrale Abwas-serschiene von Dortmund bis zum Rhein zu erstellen  und so eine geordnete Klärung und Ab-wasserableitung für den neu entstandenen industriellen Ballungsraum sicherzustellen. Anfang des 20. Jahrhunderts begannen die Ausbauarbeiten der Abwasserschiene der Emscher und ihrer ebenbäche durch Vertiefung und Begradigung der Gewäs-sersohlen. Im Bereich Mengede wurden diese Regulierungsarbeiten erst 1914 fertig gestellt. Der bis dahin vor-herrschende Emscherbruch mit seinen Sumpf- und Feuchtgebieten wandelte sich in landwirtschaftliche Nutzflächen und neue Siedlungsgebiete.

Der Emscherlauf von der heutigen Siegenstraße aus gesehen; links: Haus Mengede, die Stallungen neben dem Gutshaus sind zum Teil noch erhalten und werden von der 
Fa. Wiemann genutzt

Ein Blick vom Volksgarten auf den Ort, die Weiden auf beiden Seiten der Emscher sind total überschwemmt 
(um die Jahrhundertwende, vor der Emscherregulierung)
Das Wasser in Mengede verschwand und in der Folge entwickelte sich ein völlig neues Ortsbild.
Mit dem Rückgang des Bergbaus setzten um 1980 Über-legungen ein, die rein funktionale Abwasserschiene Emscher mit ihren Nebenbächen wieder zurückzubauen, die Gewässer von Abwässern frei zu machen und so weit wie möglich wieder in natürliche Gewässer umzuwandeln. Die Pläne für die Renaturierung der Emscher und ihrer Nebenzuflüsse sind  weitgehend abgeschlossen und erste Baumaßnahmen angelaufen. Das wachsende Umweltbewusstsein hatten Städte, das Land und die EU veranlasst, neue Rahmenbedingungen für einen Rückbau und eine Umgestaltung der Emscher als Voraussetzung für ein lebenswerteres Umfeld der lebenden Menschen zu schaffen. Im Raum Mengede wurde als erstes mit dem Rückbau des Herrentheyer Baches begonnen. Die übrigen Bäche werden in den nächsten Jahren folgen.
Die Renaturierung der Emscher selbst beginnt zunächst mit der Erstellung der unterirdischen Abwasserschiene. 
Der Rückverwandlung der Emscher in einen natürlichen Flusslauf mit Auenwald, Feuchtwiesen und ein mäandrierendes
Gewässer wird noch weitere 15 bis 20 Jahre in Anspruch nehmen. Speziell für Mengede bedeutet das eine große Chance.
Stichworte wie grüner Ring der Stadt Dortmund, Emscherrenaturierung, ökologischer Umbau, Emscher Landschaftspark bilden inzwischen eine konkrete Grundlage für eine positive Umgestaltung Mengedes und seiner Umgebung. Hierbei spielt die Umgestaltung des Flusslaufes der Emscher und seiner Zuläufe eine zentrale Rolle. Im Rahmen der Veranstaltungen des Tages des offenen Denkmals am 14. September 2003 wird hierzu umfassend berichtet.

Helmut Palm

Literatur:
Emscherdialog - Die Umgestaltung der Emscher, Informationsaustausch mit der Stadt Dortmund 30. Mai 2001 (unveröffentlicht) 


Bodendenkmal „Haus Mengede“


Umzeichnung des Urkatasters von Haus Mengede (Urkataster: Stadtarchiv DO; Umzeichnung: Denkmalbehörde Dortmund)
Haus Mengede
Die Bewohner der Häuser Mengede und Bodelschwingh bestimmten mehr als fünf Jahrhunderte die Geschicke des Dorfes Mengede. Das erste Haus Mengede wurde vermutlich in der 2. Hälfte des 13. Jh. am Nordrand des Ortes Mengede errichtet. Der Abbruch erfolgte 1968. Unauffällig, fast versteckt liegen seine Ruinen heute neben einem Gewerbebetrieb am Südufer der kanalisierten Emscher. Ihr Wasser speiste früher die Gräfte des Adelssitzes und betrieb mehrere Mühlen.

Als Ritter werden 1274 und 1276 Wilhelm und Eberhard von Mengede genannt. Wilhelm besaß Haus Altmengede, während Eberhard offensichtlich Haus Mengede erbaute. Im Jahr 1306 teilten die Brüder Ernst und Johann von Mengede den von ihrem Vater Eberhard ererbten Besitz Der Ritter Ernst erhielt Haus Mengede, während Johann auf dem ihm zugefallenen Erbteil ein neues befestigtes Haus, den Aphof errichtete.
Doch schon kurze Zeit später, am 1. April 1324, verkaufte Ernst von Mengede die Hälfte der mit dem Haus verbundenen Gerichtsherrschaft an Ernst von Bodelschwingh. 1421 ging dann durch Kauf das Haus Mengede mit allen dazugehörigen Höfen, mit Dorf und Gericht an die Herren von Bodelschwingh.
Die Urflurkarte zeigt eine mächtige Anlage von ca. 2 ha Fläche mit einer Hauptburg- und einer Vorburginsel inmitten einer großen Gräfte. Vorburg und Gräftenteich sind heute verschwunden, nur um die Ruine des Haupthauses haben sich Reste einer Senke –wohl des Grabens um die Hauptinsel– erhalten. 
Die kaum aufragenden Mauerreste lassen den Grundriss des Herrenhauses und stellenweise auch eine Innen-gliederung erahnen. Es dürfte sich bei diesen oberirdisch erkennbaren Mauerzügen um die Überreste eines Umbaus aus der Mitte des 16. Jh. handeln. 

Der Bagger leistet ganze Arbeit. Der Abbruch des Herrenhauses erfolgte 1968
Der in der Urflurkarte von 1826/27 eingezeichnete sog. Zweiflügelbau, bei dem zwei Gebäudeflügel rechtwinklig aneinander gefügt sind, wäre zeittypisch für den Baustil der Spätgotik. Die aufgehenden Teile von Haus Mengede erfuhren allerdings dann um 1723 nochmals eine großzügige Modernisierung: Schießscharten, Wehrmauern und Befestigungsanlagen wurden endgültig abgerissen, stattdessen große Fenster eingebaut. Alle Umbaumaßnahmen ließen die Fundamente und Keller der älteren Bau- und Nutzungsphasen seit dem 13. Jh. offensichtlich weitgehend unangetastet, so dass die Mauerreste jahrhundertealte Geschichte verbergen.

Dr. Henriette Brink-Kloke

Literatur:
Walter Gronemann, Kleine Geschichte des Amtes Mengede, Dortmund 1978




Der „Emscherdom“

Unsere ev. Remigiuskirche
Die Kirchengemeinde St. Remigius Mengede zählt zu den ältesten Gemeinden im hiesigen Raum. Das Jahr der Kirchengründung ist nicht genau feststellbar. Wann Kirche und Kirchspiel errichtet wurden, ob und wann eine Abpfarrung von der Reinoldi-Kirche als Mutterkirche erfolgte, ist nicht überliefert. A. Ludorff vermutete, dass die Anfänge bereits zur Zeit Kaiser Karls des Großen (768 - 814) mit der Anlage eines Reichshofes und dem Bau einer Kirche liegen. Auch das Patrozinium des heiligen Remigius (fränkischer Nationalheiliger) verführt zu der Annahme, dass die Gründung bereits in die fränkische Zeit fällt.

Im Schatten der Kirche stehen die Gebäude 
am „Wiedenhof“ über Jahrhunderte

Der archäologischen Forschung gelang eine indirekte Datierung. Bei Grabungsarbeiten im Innern der Kirche wurde 1989 der rechteckige Steinchor einer kleinen Kirche gefunden. Zusätzlich entdeckten die Archäologen Scherben des 9. Jh. aus den zum Chor gehörenden Laufschichten, so dass der kleine Chor spätestens in der Karolingerzeit entstand. Im Vergleich mit anderen Beispielen früher Kirchen in Westfalen, z. B. Castrop, kann man daher rekonstruieren, wie der Kirchentyp aussah, der zu dem Mengeder Chor gehört: ein kleiner rechteckiger Saalbau mit recheckigem Chorabschluss.

Die heutige Kirche ist eine romanische Hallenkirche, die nach Anlage und Bauform etwa von 1220 bis 1250 unter dem Patronat des Prämonstratenserklosters Scheda erbaut worden ist. Das Bauwerk ist eine dreischiffige, einjochige Hallenkirche in Form eines liegenden Kreuzes mit gerade geschlossenem Chor.

Mittelschiff und Seitenschiffe sind unter einem Dach vereint, das Querschiff springt nur ein wenig vor, wodurch eine schöne Weiträumigkeit des Kircheninnern und die Andeutung einer Kreuzkirche bewirkt wird. Spitzbogige Wandarkaden im quadratischen Chor und im südlichen Querschiff lassen erkennen, dass der Bau in die Zeit des Übergangs von der romanischen zur gotischen Periode errichtet wurde.

Noch fließt vor der Haustür der Mühlengraben; der Weg nach Groppenbruch führt über den Mühlengraben der sich hier von der Emscher trennt, die um „Haus Mengede“ herum fließt

In dem weiträumig gestalteten Kirchenraum stehen starke Kreuzpfeiler mit Ecksäulen und Halbsäulenvorlagen, die von einem breiten Rankenband - gleichsam einem Pfeilerkapitell- verziert werden. Die Quergurte zeigen ein halbrundes Profil, die Kreuzgewölbe sind mit Graten, in der Vierung jedoch mit kantigen Rippen und im südlichen Querschiff mit halbrunden Rippen ausgeführt. Das Kreuzgewölbe im Chor wird von Wandarkaden und von Ecksäulen getragen.

Die an die Südseite des Chores und die Ostseite des südlichen Querhausarmes im Jahre 1900  angebaute Sakristei wurde dem gotischen Stil nachempfunden.

Besonders bemerkenswert ist der südliche Haupteingang, das üppig gestaltete Südportal in Form eines mehrfach abgetreppten Gewändeportals. Im Gewände wechseln zwei Säulen auf jeder Seite mit einer unverzierten Geraden und einer verzierten äußeren Blende ab. Die Säulen werden über den mit Blattornamenten verzierten Kapitellen im Portalbogen als Rundstab fortgesetzt. Ein oben waagerecht abgedeckter, der Wand vorgesetzter Umbau umschließt das halbrunde Portal.

Der breite, quadratische und als kompakte Einheit wirkende Turm liegt im Westen. Im 18. Jahrhundert musste der ursprünglich spitze Kirchturm wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Man ersetzte ihn durch einen Kappenturm. Im Jahre 1886 ist dann der heutige Kirchturm - etwa 50  m hoch - errichtet worden. Er weist rundbogige Schallöcher mit Mittelsäulen aus, die zum Teil zugemauert sind.

Das Kircheninnere beherbergt noch einige wertvolle Kunstdenkmale. Der alte Hochaltar mit steinernem Altartisch ist in flämischem Stil gehalten. Das Altarbild stellt die Heimkehr des verlorenen Sohnes zum Vater dar. Es ist ein Meisterwerk der Düsseldorfer Malerschule. Es wurde dem Pfarrer Friedrich Hausemann im Jahre 1902 von der Gemeinde geschenkt, als er in den Ruhestand trat. Er war der letzte Pfarrer seiner Familie, die nacheinander der Mengeder Gemeinde acht Pfarrer gestellt hatte. 

Die Kanzel der Kirche ist ein Werk des Mengeder Kanzelbaumeisters Schemann aus dem Jahre 1840, die Orgel mit 24 Registern baute der Orgelbaumeister Faus im Jahre 1915. Der Taufstein ist aus französischem Sandstein gebildet und 1915 in die Kirche eingestellt worden.

Die St. Remigiuskirche ist ein Spiegelbild des Glaubens der katholischen und  evangelischen Kirchengemeinde. Über Generationen haben Menschen in Steinen und Bildern ausgedrückt, was ihnen am Glauben wichtig ist. Trotz aller Veränderungen und Renovierungen bleibt es das Haus, in dem die Gemeinde zusammenkommt, um Gott zu begegnen, sein Wort zu hören und gemeinsam Gottesdienst zu feiern.

Paul Gausepohl

Literatur:
o.V., Kirchenchronik von 1675, zitiert nach A. Stenger, Christentum durch christliche Kirche in Mengede, im Geschäftsbericht der Volksbank eG zu Dortmund-Mengede, 1979 
Albrecht Stenger, Chronik der Gemeinde Mengede, 1896 
Albrecht Stenger, Evangelische Kirche, in: "Festschrift 1000 Jahre Mengede", 1928evangelische Kirchengemeinde Mengede, Gemeindeführer für die evangelische Gemeinde Mengede, o. J. 
Karl Hoecken, Die alte Remigiuskirche in Mengede, in: Kultur und Heimat, 12. Jahrgang, Nr. 3-4, 1960 
Richard Borgmann, Kirchdorf und Freiheit Mengede in alter Zeit, in: Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark, S. 389 - 425, 1962 
Karin Neuvians, Die romanische Pfarrkirche St. Remigius zu Mengede, Hausarbeit für die 1. Staatsprüfung, 1978Albrecht Stenger, Christentum durch christliche Kirchen in Mengede, in: Geschäftsbericht 1978 der Volksbank eG zu Dortmund-Mengede, 1979 
Volker Horstmeier/Gerlinde Rossen, "Du hast ein schönes Zuhause, lieber Gott!", 1996 
Otfried Ellger / Uwe Lobbedey, Früher Kirchenbau und die Anfänge der Romanik im Ruhrgebiet und Westfalen, Essen 1999





Ehemalige Schachtanlage A. v.  Hansemann

Aus Park zur Kleinzeche
Tafeln bekamen neuen Standort


Mengeder Bergbau-Geschichte kann man auf zwei Tafeln nachlesen, die - fest im Boden verankert - vor der Kleinzeche auf den Gelände der Gerüstbauer- und Dachdeckerschule, der ehemaligen Schachtanlage „Adolf von Hansemann“ stehen. Ursprünglicher Standort war der Hansemannpark, auf dem einst eine zur benachbarten Kohlengrube gehörende Benzolanlage Kohle hydrierte. Doch dort waren bereits ab dem zweiten Tag Sprayer am Werk, die unleserlich machten, was eigentlich der Information der Parkbesucher dienen sollte.
Diese Gefahr besteht wohl am neuen Standort, vor dem Eingang des Mini-Bergbau-Museums, das der Ehrenvorsitzende des Bergmanns-Unterstützungs-Vereins Max Rehfeld eingerichtet hat, nicht mehr. Es ist an jedem dritten Samstag im Monat geöffnet. Gleichzeitig besteht die Gelegenheit, die verbliebenen, im Auftrag der Handwerkskammer Dortmund hervorragend renovierten Gebäude zu besichtigen. Dazu gehört auch die dem Uenglinger Tor in Stendal nach empfundene ehemalige Lohnhalle.
Auch darüber wird auf einer der beiden Tafeln hingewiesen, die über die Historie der ehemaligen Benzolanlage, die 1913 errichtet und 1977 stillgelegt wurde, und über den „Pütt“, dessen Anfänge bis 1850 zurückgehen und auf dessen Schacht 1967 der „Deckel“ kam. 
Die Idee, auf interessante Relikte des ehemaligen Bergbaus auf Tafeln hinzuweisen, stammt von Tilo Cramm, dem ehemaligen Vorsitzenden und heutigen „Vize“ des Arbeitskreises Dortmund des Fördervereins Berghistorischer Stätten. Sponsor der Hansemann-Tafeln ist die Volksbank Dortmund Nordwest.       bo
Tilo Cramm (l.) und Max Rehfeld neben den beiden Informationstafeln vor dem kleinen Bergmannsmuseum auf
der ehemaligen Schachtanlage „Adolf von Hansemann“.



Dies und Das

Stammtischgeflüster
Zum Stadtteilfest hatten wir auch den Marktbrunnen ein wenig in den Vordergrund gestellt. Fein rausgeputzt, mit Blumen bestückt. Aber lange blieb die Dekoration nicht an ihrem Platz. Nach einer Nacht konnten am Morgen nur zwei der drei Blumenkästen gegossen werden. Einer hatte bereits einen Freund gefunden, schade! Die herrlichen Sommerabende hat so mancher von uns für eine Radtour in die nähere Umgebung genutzt. Die Trasse der Werksbahn Minister Achenbach wäre eine schöne Ergänzung des insgesamt guten Wegenetzes. Gesprochen wird über einen Weg für Skater, Radfahrer und Naturfreunde schon lange. Ob wir Bürger hier wohl eine Chance haben?

Dauertermine:

1. Mi i.M.

19.00 Uhr: Stammtisch  im „Burghof“

1. Fr. i. M.

NCC, Sportklause, 20.00 Uhr, Monatsversammlung

1. Sa. i. M.

Museum Westhausen der REVAG-Gruppe Bodelschwingh – Westerfilde, 10.00 bis 16.00 Uhr

3. Sa. i. M.

BUV-Kleinzeche, von 10.00 bis 16.00 Uhr

2. Fr i. M.

Schützenstammtisch im „Burghof“


Wir sind unter www.heimatverein-mengede.de online!
Schauen Sie doch mal rein und Anregungen und Kritik nehmen wir über dieses Medium gerne entgegen.
Impressum: Herausgeber: Verein zur Förderung des Brauchtums und des Heimatgedankens im Stadtbezirk Mengede e.V. - Redaktion: Wilfried Jürgens - Adalmundstr. 16 - 44359 Dortmund (0231-33 56 29)



 
 
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