Heimatblätter

Beiträge und Geschichten aus dem Stadtbezirk Mengede

Herausgegeben vom Verein zur Förderung des Brauchtums und des Heimatgedankens im Stadtbezirk Mengede e. V.

Nr. 3

Donnerstag, 5. Dezember 2002

1. Jahrgang
Einzelpreis 0,20 Euro











„Dürer-Krippe“ in der Kath. St. Remigiuskirche um 1930


Liebe Leser,

Wir wünschen Ihnen eine ruhige und besinnliche Adventszeit, verbunden mit den besten Wünschen auf fröhliche und friedliche Weihnachtstage. Für das neue Jahr Ihnen und Ihren Angehörigen eine gute Zeit mit einer hoffentlich zufrieden stellenden Gesundheit.

Ihre Heimatblätter-Redaktion



Nikolausmarkt 2002


Alle Jahre wieder erstrahlt der Ortskern in vorweihnachtlichem Lichterglanz, sorgen viel versprechende Düfte von Glühwein, gebrannten Mandeln, Gebratenem und Gebackenem für ein Verweilen der Besucher des Mengeder Nikolausmarktes. Der zuständige Arbeitskreis für „Heimatkunde, Denkmal- und Brauchtumspflege“ im Mengeder Heimatverein hat große Arbeitgeleistet.
An diesem Wochenende erleben die Besucher auf dem Mengeder Markt ein buntes Treiben. Nach der Eröffnung durch unseren Bezirksvorsteher Heinrich Mause warten Holzarbeiten, Glasbläser, Keramik, Mode, Schmuck und Textilien, Speisen, Getränke, Süßwaren, Verlosung, Kinderkarussell und ein Kinderzelt zum Malen und Basteln auf unsere kleinen und großen Besucher. Ergänzt wird das Ganze durch ein ansprechendes Beiprogramm. Schlag auf Schlag geht es bis zum Schluss am Sonntag, wobei an jedem Nachmittag der Nikolaus einen Besuch zugesagt hat, um seine Stutenkerle zu verteilen.
Für die Unterstützung durch die Lenkungsgruppe des Stadtbezirks Marketing, ein herzlicher Dank auch an dieser Stelle.                   
wj



Heimatgeschichte


Wie „Stille Nacht, Heilige Nacht“ in unserer Heimat verbreitet wurde

„Stille Nacht, heilige Nacht“ Dieser Hit unter den alten Weihnachtsliedern, in viele Sprachen übersetzt und in aller Welt gesungen, trat seinen Siegeszug in Westfalen wahrscheinlich im heutigen Dortmunder Nordwesten an. Im damals kleinen Dörfchen Rahm wurde es zum ersten Mal in der hiesigen Gegend gesungen.
Die Überlieferungen, wo genau die „Uraufführung“ stattgefunden hat, widersprechen sich allerdings. Genannt werden die kleine Kapelle im heutigen Revierpark Wischlingen, die zum Haus Wischlingen gehörte, und die alte, heute als Wohnhaus dienende Schule in Rahm.
Wahrscheinlich aber war sie es, in der das Lied „vom hoch heiligen Paar und dem Knaben im lockigen Haar“ erstmals gesungen wurde, während in der Kapelle des Wischlinger Adelshauses sicherlich bald darauf die Wiederholung folgte. Diese These wird durch die Erinnerungen des früheren Castrop-Rauxeler Stadtchronisten Carl Schröder gestützt, dessen Vater Friedrich Lehrer an der Dorfschule in Rahm war.
Vater und Sohn Schröder, dieser damals sechs Jahre alt, hatten im Oktober 1855 die Dortmunder Herbstkirmes und bei dieser Gelegenheit auch in einer Gaststätte am heutigen Alten Markt ein Konzert besucht, das von einer Tiroler Sängergesellschaft bestritten wurde. Diese bekam für zwei Lieder den meisten Beifall: Für das dem Tiroler Freiheitshelden Andreas Hofer, der den Truppen Napoleons nur durch Verrat in die Hände fiel, gewidmete „In Mantua zu den Banden der treue Hofer war“ und eben das in der Adventszeit 1818 von dem katholischen Geistlichen Joseph Moor aus Oberndorf in der Nähe von Salzburg verfasste und von dem Arndorfer Organisten Franz Gruber vertonte „Stille Nacht, heilige Nacht“. Wie die anderen Zuhörer war auch Friedrich Schröder hellauf begeistert von diesem bisher noch nie gehörten Lied. Der Schulmeister aus Rahm beknietedie Sänger aus dem Alpenland so lange,




Der alte Markt in Dortmund um 1900, am Standort in der Mitte des Bildes steht heute der Altbau „Karstadt“. An dieser Stelle stand „Haus Dollmann“, in dem die Tiroler gastierten

bis sie ihm eine Abschrift des Textes und der Noten überließen. Und Schröder wusste auch sofort, was er damit anfangen wollte: Das Lied sollte im Mittelpunkt einer Weihnachtsfeier in der Schule stehen, wie sie das Dorf noch nicht erlebt hatte.
Mit seinen Schülern übte er das Lied, das ihm so am Herzen lag, Wochen lang ein. Die Kunde von der besonderen Veranstaltung machte schnell im Dorf Rahm und auch in den Nachbardörfern die Runde. Am Aufführungstag drängten sich dann auch die Besucher im Schulraum, in dem die Aufführung stattfand, und wegen Überfüllung der Klasse - vor dessen Fenstern. Die Begeisterung war groß, denn Schröder hatte auch eine große Tanne mit brennenden Kerzen aufstellen lassen. Auch der Brauch, Nadelbäume zu schmücken, war in unseren Breiten damals noch nicht so recht heimisch, so dass der innovative Lehrer auch bei diesem Brauch Pionierarbeit geleistet hat.
Dass „Stille Nacht, heilige Nacht“ zur Weihnachtszeit bald darauf in aller Munde war, dafür sorgte dann vor allem das von dem musikalischen Schulmeister 1856 heraus gegebene Liederbuch „Preußens Liederkranz für Schule und Haus“.

Und das war bald auch im Besitz vieler Mengeder Familien ... 
Karlheinz Bohnmann

„Uchte“, die weihnachtliche Mitternachtsmesse

Die „Uchte“ war in Mengede wie auch in zahlreichen Orten Westfalens in der katholischen Kirche das feierliche Hochamt oder die Christmette in der Weihnachtsnacht bzw. in den ersten Morgenstunden des ersten Weihnachtstages. Um 5 Uhr begann die kirchliche Feier der heiligen Messe und höchstens ein Stehplatz war in der Kirche zu Beginn des Gottesdienstes zu bekommen. Für die Kinder fast eine Qual, denn erst nach Ende der Uchte fand in vielen Familien bis in die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts die Weihnachtsbescherung statt.
Dem Wort „Uchte“ liegt das gotische Wort „uchtwo“ = Morgendämmerung zu Grunde, das im Althochdeutschen als „uchte, uhte“ vorhanden war, aber im Hochdeutschen ausgestorben ist. In Westfalen – so auch hier Mengede – wurde im plattdeutschen Dialekt der Begriff „Uchte“ nicht nur für die Weihnachtsmesse, sondern auch für die in der Frühmorgenzeit vor dem gewöhnlichen Arbeitsbeginn geleistete Arbeit gebraucht. Daher wird in einigen westfälischen Orten, wie in Mengede, auch nur die am ersten Weihnachtstage stattfindende „Frühmesse in der Uchte“ als die „Uchtmesse“ und somit schlechthin als die „Uchte“ bezeichnet.
pg

Das Amt Mengede (1889 bis 1928)

Die Neuordnung der Länder durch den „Tilsiter Frieden“ 1807 führte zur Trennung der Grafschaft Mark vom preußischen Staatskörper. Mengede gehörte fortan mit den Nachbargemeinden zur Marie Castrop im Ruhrdepartment bis zur endgültige Niederlage Napoleons. Preußen wurde nach dem Sieg über den Franzosen reorganisiert und Mengede kam nach der Bildung der Provinz Westfalen am 30.04.1815 wieder unter eine preußische Verwaltung. Der Ort mit dem Kirchspiel unterstand der Regierung in Arnsberg und gehörte zum Amt Castrop im Landkreis Dortmund. Das Amt Castrop reichte vom Fredenbaum bis zur Grenze des Amtes Herne und auf rund 80 qkm Fläche hatten die 24 Gemeinden des Amtes Castrop und 1871 insgesamt etwa 10.000 Einwohner. Die industrielle Entwicklung der Region ließ die Einwohnerzahl bis 1888 auf 19 572 Einwohner anwachsen.










Amtshaus, Dom und Schenke, wichtige Orte im Gemeindeleben in unmittelbarer Nachbarschaft

Die Verwaltungsaufgaben wurden mit dem Bevölkerungszuwachs so vielschichtig, dass die Königliche Regierung zu Arnsberg am 1.3.1887 Verhandlungen zur Teilung des Amtes einleitete. 
13 Gemeinden beschlossen am 28.02.1888 die Bildung des Amtes Mengede, die restlichen 11 Gemeinden votierten aber gegen eine Teilung der bisherigen Verwaltung. Eine Kommission zur Vermögensauseinandersetzung wurde gebildet, doch bevor die Beratungen von Gemeinden und Kommission zum Abschluss gebracht wurden, beschloss der Minister des Innern am 07.02.1889 die Trennung des Amtes Castrop und die Bildung der Ämter Castrop und Mengede zum 01.04.1889. Am 25.06.1889 fasste schließlich auch der Kreisausschuss die erforderlichen Beschlüsse über die Aufteilung sämtlicher Vermögenswerte und mit der Auflassung der Immobilienwerte auf das neue Amt Mengede am 21.08.1889 waren die notwendigen Verwaltungsakte abgeschlossen.
Die Unterbringung der Verwaltung bereite anfangs Schwierigkeiten Am 08.05.1889 bezog das Amt Verwaltungsräume in Hause des Kaufmann Eberhard Baukloh in der Bahnhofstraße 22 (heute Mengeder Str.707) und ab 15.08.1891 konnte das alte Schulgebäude an der heutigen Williburgstraße vor der ev. Remigiuskirche als Amtsgebäude hergerichtet und genutzt werden. 
Über das Baugrundstück für den projektierten Verwaltungsneubau kam es zu zeitaufwendigen und nachhaltigen Konflikten zwischen der Verwaltung und Mengeder Bürgern. Letztere wünschten mehrheitlich eine Bebauung des alten Platzes an der heutigen Mengeder Straße in Höhe der Einmündung der Galenstraße. Schließlich entschied sich die Verwaltung mit knapper Mehrheit für den heutigen Standort und bezog im November 1904 unser Amtshaus.
Eine Wohnung für den Amtmann, eine für den Amtsboten bzw. Gefangenenwärter und ein Arrestlokal rundeten die ersten Verwaltungsräumlichkeiten ab.

Folgende Gemeinden bildeten am 01.04.1889 das Amt Mengede:

Gemeinde

Einwohner

m²-Fläche

April 1901

Häuser

1901


1885

1901



Bodelschwingh

840

1.300

3.263.382

121

Brüninghausen

272

400

3.002.137

46

Deininghausen

189

206

3.443.263

28

Deusen

539

1.126

1.797.827

69

Dingen

170

302

2.004.694

28

Ellinghausen

186

186

1.776.220

19

Groppenbruch

227

492

3.625.802

43

Ickern

429

590

6.647.632

71

Mengede

1.527

3.856

4.833.363

294

Nette

546

1.527

5.466.684

135

Oestrich

360

1.074

1.997.637

83

Schwieringhs.

206

294

2.798.131

33

Westerfilde

541

1.625

2.487.409

93

Insgesamt

6.032

12.978

43.144.181

1.063

Aus dem Amtsverband schied bereits am 1.4.1915 die Gemeinde Deusen aus und am 1.1.1927 wurden die Orte Dingen und Ickern der neuen Stadt Castrop-Rauxel zugeordnet.
Fast 21 Jahre führte der erste Amtmann Karl Anton Schragmüller mit Geschick und Weitsicht die Amtsgeschäfte. Ihm folgte zum 1.1.1911 Hans von Köckritz, bis zum 1.1.1919 Bernhard Widmann für 1 ½ Jahre die Amtsgeschäfte übernahm. Werner Pauly war ab dem 1.7.1920 der letzte Mengeder Amtmann, dem auch die schwierigen und letztlich doch nicht erfolgreichen Verhandlungen wegen der von den Bürgern gewünschten weiteren Selbständigkeit oblagen. 
Am 1.4.1928, 1000 Jahre nach der Schenkung des Ortes durch Heinrich I. an die Ministerialin Williburg, endete die Eigenständigkeit Mengedes mit der Eingemeindung in die Stadt Dortmund.
wb

Weihnachten vor 80 Jahren

Ein Traum wäre es, wenn die Hetze unserer Zeit aus den Weihnachtstagen heraus blieb und dafür Ruhe, Beschaulichkeit und Frieden die Festtage bestimmen würden. Man träumt vom Zusammensein im engsten Familienkreis und kramt in Erinnerungen, spricht von vergangenen Zeiten. Wir taten das bereits vorher und blätterten in einem alten Mengeder Zeitungsband.
Und wie sah es vor 80 Jahren um die Weihnachtszeit in unserer Region aus?

· In Berlin beraten unter Vorsitz von Reichsernährungsminister Dr. Luther die Ernährungsminister der Länder. Es werden vor allem
Maßnahmen besprochen, die die Brot-, Milch- und Zuckerversorgung, die völlig brach liegt, sichern sollen.

· In Fettdruck bringt die Zeitung täglich den Stand des Dollars. Er lautet für den 23. Dezember 1922: Ein Dollar = 7330 Mark.

· Kein Wunder, dass dann in einer Anzeige Weinbrand-Verschnitt mit 1990 Mark ohne Flasche angepriesen wird. Bei Anzeigen von Textil-Angeboten hat man vorsichtigerweise den Preis weggelassen, da oftmals ein Mantel, ein Anzug zwischen Drucklegung und Erscheinen wesentlich im Preis gestiegen war. Der Eintritt zum Hausball im Goltz'schen Saalbau kostete damals 60 Mark.

· In Mengede wird wenige Tage vor dem Weihnachtsfest eine Hilfsgemeinschaft gebildet. Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Bauern und Handwerker, alle sollen durch Spenden mithelfen, damit die Not unter den Alten und Armen gelindert werden kann.

· In der gleichen Ausgabe wird eine lange Liste derjenigen Menschen veröffentlicht, die aus dem alten Mengede auswandern und ihr Glück in fernen Erdteilen versuchen wollen.

In der Weihnachtsausgabe erscheint folgendes Gedicht des Bergmann- und Heimatdichters W. Lübbert:


„Am heiligen Abend fasse das Glück und berge es tief in deiner Brust mit den unschuldigen Kleinen in seliger Lust, und greif in die Harfe und stimme mit ein, wie selig, um Weihnacht ein Kind noch zu sein.“



Veranstaltungsnachlese


Ein Ohr für unsere Vogelwelt

Für den 13.10.2002 hatten wir zu einer vogelkundlichen Wanderung mit dem Mengeder Ornithologen Karl-Heinz Westhoff eingeladen. Ein Kreis von Interessierten traf sich morgens um 8.oo Uhr bei bedecktem diesigem Wetter, um sich vom Volksgarten über Schersfeld, Schaarstraße, Gut Königsmühle, Emscherwanderweg, Gut Altmengede wieder zurück zum Tennisheim im Volksgarten auf den Weg zu machen. Bei dieser morgendlichen Wetterlage konnten die Lock- und Stimmfühlungsrufe der Kleinvögel nur begrenzt wahrgenommen werden. Herr Westhoff erläuterte, dass der Wegzug (Herbstzug) der am Tag ziehenden Kleinvögel bei Windstille und hoher Luftfeuchtigkeit fast vollständig zum Erliegen kommt. So begrüßte uns aber vor Beginn der Wanderung im Volksgarten ein Grünspecht mit seinem lachenden Ruf. Am Schersfeld zogen Grünfinken zielstrebig nach Südwest in Überwinterungsgebiete, die in Südfrankreich und Spanien liegen. Ein kleiner Trupp Schwanzmeisen zog lebhaft zirpend durchs Buschwerk. Entlang des Westhanges der Berghalde entdeckten die Teilnehmer in einem großen Nistkasten ein Hornissennest. Durch das Spektiv waren Einzelheiten der Bauweise am Einflugloch in Augenschein zu nehmen. Die Hornisse ist mit 35 mm die größte einheimische Wespe. Im weiteren Verlauf der Wanderung wurden Lock ? und Stimmfühlungsrufe von Buchfinken, Grünfinken, Goldammer und Bergfinken wahrgenommen. Am Spülsaum der Emscher waren Bachstelzen zu beobachten und die Rufe der Laubsänger zu hören. Hinter dem Buschgürtel entlang der Emscher erklang der angenehm klingende Ruf eines Wasserläufers, der eine Rast am Emscherstrand einlegte. Zum Abschluss ließ sich in der Nähe von Gut Altmengede, durch Blattwerk getarnt, aber mit weich flötenden Rufen, ein Dompfaff (Gimpel) vernehmen. Die gewonnenen Eindrücke führten zu dem Entschluss zu einer erneuten Wanderung im nächsten Frühjahr. Zeit und Ort werden rechtzeitig bekannt gegeben.
wj

Volksbank Wandertag am 29.09.2002





Wie immer mit starker Beteiligung: Die SGV-Gruppe

Der Volksbank-Wandertag konnte von uns auch zur Präsentation genutzt werden. Das Interesse an unseren Heimatblättern und Veröffentlichungen überstieg unsere Erwartungen und am Ende reichten die vorliegenden Exemplare nicht, herzlichen Dank.



Dies und Das


Stammtischgeflüster

Erfreulich, dass unser Stadtbezirksparlament den Vorschlag zur Öffnung der Straße am Brunnen aufgenommen hat, um den Postabholern auch am Markttag Transporte zu erleichtern. Mal abwarten, was geschieht. Trotzdem schon einmal Danke für die Behandlung des Themas. Dank auch an die Vertreter für Recht und Ordnung. Seit Monaten haben sie das Treiben auf dem Markt und dem Parkplatz vor dem Neukauf im Auge und im Griff. Wenn das auch im Bereich der von allen Bürgern geliebten Treppe in Brunnennähe gelingt und auch der Brunnen selbst wieder vorzeigbar ist, bekommt der Platz zwischen Süggelbau und Park sicher auch seinen Charme. Erfreulich auch die Pflegepatenschaft der Schützen für das Denkmal an der Adalmundstraße. 





Es gab einiges zu tun - Die fleißigen Paten bei der Arbeit

Wieder waren sie mit Eifer bei der Sache und besonders angetan von einem anonymen Dankschreiben für die geleistete Arbeit, welches versteckt in einer Kranzschleife vorgefunden wurde. 
Nicht schön wieherte der Amtsschimmel. Der scheint den Nikolaus übrigens nicht zu mögen. Wie wäre sonst der heimliche Abbau und Abtransport der Werbeschilder für den Nikolausmarkt durch Landesbedienstete zu erklären? Wäre nicht ein Anruf des verantwortlichen Mengeders in Mengede richtiger gewesen?
Mit einem „Frohe Feiertage“ und einem Prosit auf die Zukunft des Heimatvereins ging das erste Stammtischjahr zu Ende.
wb


Veranstaltungstipps



Besichtigung des IKEA-Geländes

Der Heimatverein besichtigt am Montag, 9.12.2002 das Versandlager von IKEA in Ellinghausen. Interessierte treffen sich um 13.30 Uhr auf dem Marktplatz. Gäste sind herzlich willkommen. Es besteht Mitfahrgelegenheit.

Weitere Termine:

05.12.02

19.00 Uhr Stammtisch Heimatverein im „Burghof“

14.12.02

15.30 Uhr Adventscafe der Bürgerschützen im „Burghof“

15.12.02

Ev. Männerverein: Weihnachtsfeier im Gemeindehaus

06.01.03

Ev. Männerverein: Diavortrag von Arno Link „Island – Natur pur“

08.01.03

19.00 Uhr Stammtisch Heimatverein im „Burghof“

19.01.03

Mengede 08/20: Neujahrsfrühschoppen, Vereinsheim im Volksgarten

25.01.03

Mengede 08/20: 7. Schwarz-Gelbe Nacht, Saalbau

01.02.03

NCC: Prunksitzung 20.11 Uhr, PZ Nette

03.02.03

HeimatvereinEv. Männerverein: „Die archäologischen Funde in und um Mengede“, 
Ref.: Frau Dr. Brink-Kloke, Ev. Gemeindehaus

05.02.03

19.00 Uhr Stammtisch Heimatverein im „Burghof“

03.03.03

NCC: Rosenmontagsball, 19.00 Uhr „Sportklause“

05.03.03

19.00 Uhr Stammtisch Heimatverein im „Burghof“

Dauertermine:

1. Fr. i. M.

NCC, Sportklause, 20.00 Uhr, Monatsversammlung

1. Sa. i. M.

Museum Westhausen der REVAG-Gruppe Bodelschwingh – Westerfilde, 10.00 bis 16.00 Uhr

3. Sa. i. M.

BUV-Kleinzeche, von 10.00 bis 16.00 Uhr






Impressum:

Herausgeber: Verein zur Förderung des Brauchtums und des Heimatgedankens im Stadtbezirk Mengede e.V. - Redaktion: Wilfried Jürgens - Adalmundstr. 16 - 44359 Dortmund (0231-33 56 29)

 
 
eXTReMe Tracker